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Promo – Lee Jay CopHomepage Agent: Michael Schuh

Boss und Songwriter von Lee Jay Cop ist Christopher Been jr., Schafhirte mit Abitur. Geboren in Hadamar und nach einem Umweg über Bad Marienberg strandet Been jr. mit 12 Jahren im verregneten Oldenburg in Oldenburg. Hier ist nicht viel los, außer Schule und frischer Luft. Gesund sein und bleiben, so geht das 4 Jahre lang. Er trifft auf Johnny Sweden. Der ist Schlagzeuger und kann nicht nur den Rhythmus halten und singen – er will auch produzieren. Erste Bands und erste Songs entstehen, eine Top Ten Platzierung in den Charts des weltweit größten Oasis-Fanclubs (Oasis Ultras) ist dabei. Im Herbst 2005 magnetisieren sich dann in einem Oldenburger Keller vier Jungs zusammen, die nur ein paar Songs brauchen, um zu merken: das ist es fast! Es fehlt noch eine zweite Gitarre, die die „Wand aus Sounds“ erst möglich macht. C. von Hillesheim, stadtbekanntes Gitarrengenie ist der Letzte, der an Bord kommt. LEE JAY COP steht: ein Schafhirte, zwei Köche, ein Boxer und ein jobbender Student. In den nächsten drei Jahren entstehen 90 Demos. Johnny wird besser am Pult, die Demos kursieren im Netz, unzählige Konzerte in ganz Norddeutschland, auch mal mit Tomte, folgen. „Live auf der Bühne ist das Größte, das ist das, was wir wollen. Immer!“

2009 gehen die COPs auf Produzentensuche, zusammen mit ihrem Label RUN UNITED. Zehn Monate später – Anfang 2010 – stehen sie mit Sloweniens elektrohaarigem Top-Produzenten Zare „Siddartha“ Pak im Hannoveraner Horus Sound Studio (Guano Apes, Eloy). Die Feinarbeit für die Produktion der 12 Tracks findet in Ljubljana’s kifkif Studio (Siddartha) statt, gemastert wird in UK. Das Master ist noch nicht fertig, da steht der erst Deal mit einem UK-Label. Brilliantworld, im Vertrieb von Universal, verschwindet dann passend vor der UK VÖ incl 4 Städte Promotour aus unbekannten Gründen von der Bildfläche. Lunte gerochen. Jetzt erst Recht. Zusammen mit REVOLVER PROMOTION werden Fakten geschaffen:
- die erste Single „Antonella“ führt im Juli 2011 fast 3 Wochen die Top Ten bei www.tonspion.de an. (Insgesamt fast 8 Wochen in den Top Ten der RockCharts)

– Kritiken für das am 02.09.2012 erscheinende Album „Revolutiuon of the dog“ lauten so:
Westzeit-Interview /CD_Review „…ein durch und durch famoses Indierock-Album internationalem Niveaus (…), das von Anfang bis zum Ende durch Ideenreichtum glänzt & umsichtiger Vielfältigkeit punktet.“;

Albumcheck- CD Review „Die Musik ist “handmade” und das sticht besonders hervor ! Das Album “Revolution Of The Dog” klingt wie ein ungeschliffener Diamant. Kraftvoll und aussagekräftig;

Laut.de/CD-Review „Hippie-Hillbilly-Ergüsse treffen auf die Rolling Stones kurz vor ihrer Einschulung. (…) Elemente von Oasis, Primal Scream, Starsailor oder auch Kasabian. (…) Bei allem Rockgehabe überzeugt der Niedersachsen-Fünfer“