1998
Schlagzeuger Tobi und Gitarrist Philippe verlassen die legendäre Schweizer Band gurd.
Nach vier Jahren Hardcore, vier Platten und unzähligen Tourneen (u.a. mit Such A Surge, Life Of Agony, Pro-Pain, Schweisser) haben die zwei genug. gurd formiert sich neu. Zur gleichen Zeit spielt Bassist Philippe (genannt Flipper) in einer Band namens Lektor.

2000
Nach zwei Jahren Verschnaufpause, in denen man sich intensiv mit anderen musikalischen Stilrichtungen befasst hat, be-schliessen Tobi und Philippe einen Übungsraum im haus-eigenen Keller zu bauen. Ein handwerkliches Jahr vergeht. Erste Songs entstehen auf einem 8-Track im Schlafzimmer!

2001
Auch Flipper gönnte sich nach Lektor eine Künstlerpause und so treffen sich die drei im Sommer zufällig an einer Party. Man versteht sich hervorragend und beschliesst nach einer Session, sich zusammenzutun – disgroove entsteht, nach dem Spitz-namen des Basler Clubs Atlantis (dis) benannt, und gleich darauf die ersten Songs. Das erste Konzert findet in Basel im Nordstern statt und das Feedback macht Lust auf mehr!

2002
Weitere Songs werden geschrieben und weitere Gigs gegeben, die sich oft als Folge gespielter Gigs ergeben. Als Demo dient lediglich ein Livemitschnitt und so beschliesst man, daß Aufnahmen hermüssen. Trotzdem will man sich viel Zeit für Recording geben - aus dem Proberaum wird ein kleines Tonstudio.
Im abart breakthru contest von Universal Music erreicht die Band das Halbfinal.

2003
Demo 2.0 mit vier Songs wird released, die Band wird dafür am m4music Festival für den Diesel-u-music Award nominiert.
Im November/Dezember wird der erste Longplayer „disgroove.com“ im hauseigenen Studio produziert. Als Co-Produzent wird Eric Klinger aus Pittsburgh eingeflogen, der sich bereits als Gitarrist und Produzent der US Hardcoreband
Pro-Pain einen Namen machte. Die Labelsuche beginnt…

2004
disgroove wird von N-Gage Productions (www.n-gage.ch) gesignt.
disgroove gewinnt den RegioSoundCredit und erhält einen Kulturbeitrag der Kantone Basel-Stadt und Basel-Land.
Der erste Longplayer "down on myself" erscheint am 7. Juni 2004.

DISGROOVE MITGLIEDER
Philippe Vocals, Guitars
Flipper Bass
Tobi Drums

DISGROOVE DISCOGRAPHIE
«down on myself» Album
N-Gage (NG 01501-2) Musikvertrieb AG (CH)
ZYX Music GmbH (weltweit)
©2004 N-Gage Productions

www.disgroove.com

 

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LIVE ACTS
420 Funkmob *
Alternative TV
Bauchklang (Eccho Chamber) *
Bernie Worrell (Woo Music Inc.)
Beseech (Napalm Records)
Café Drechsler (Universal Jazz)
Chamber (Trisol)
Chelsea
Client (Toast Hawaii) *
Colour Haze (Elektrohasch Rec.)
Die Form (Trisol)
Die My Darling (Trisol)
Disgroove (ZYX Music)
Endraum (Trinity/Frankfurt)
Experimental Pop Band (CookinŽ Vinyl)
George Clinton*
Hanin Elias (Fatal Recordings)
Hirax (Mausoleum)
James Chance (ZE Records)
Janus (Trisol/Soulfood)
Kaylou (Noizemakers)
L'ame Immortelle (Trisol)
Punto Omega (Trisol)
Quarks (Home/Sony)
Rockformation Discokugel (Blickpunkt Pop)
Rostok Vampires (Various)
Samsas Traum (Trisol)
Sundealers (Something To Listen)
Superbutt (Magneteon/Warner)
Terry Callier (Clearspot/EFA) *
Theatres de Vampires (Plastic Head) Youngblood Brass Band (OZONE)


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