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Es war Bernie Morell´s Arbeit als ein Gründungsmitglied
und Musikdirektor der massiv einflussreichen Spitzengruppe
Parliament-Funkadelic die die Einführung dieses Musikgenies
in die Rock ’n’ Roll Hall of Fame 1997 besiegelte.
Jetzt ist es faszinierend, in Erwägung zu ziehen, dass
Worrell´s zahlreiche andere Sternen Zusammenarbeiten
- vor allem als ein Mitglied der Talking Heads – ihn
tatsächlich mehrmals in in die geheiligte Halle befördern
könnten.
Im April 2002 vereinigte sich Worrell in New York wieder mit
Talking Heads, als die Band ihr eigene Aufnahme in die Hall
of Fame bekam.Mit Worrell „back in place“(?) hinter
einer Reihe von Keybords auf der Bühne von Radio City
Music Hall, performten die Heads „show-stopping“(?)
Darbietungen ihrer klassischen Songs "Burning Down The
House" (Worrell´s Synthesizer-Arbeit gab diesem
bemerkenswerten Top 20 – Hit seine endgültige furchterregende
Qualität) und "Life During Wartime".
Der Auftritt in New York sorgte für eine deutliche Erinnerung
- für die paar, die eine benötigten – dass
Worrell in der Tat maßgeblich an der Formgebung von
Talking Head´s einzigartigem Sound sowohl live als auch
auf Alben wie 'Speaking in Tongues' beteiligt war.
Worrell sorgte auch für eine einflussreiche Mitwirkung
auf dem bahnbrechenden Head´s Video und Album Stop Making
Sense – annerkannt als der wohl beste Konzert-Dokumentationsfilm
aller Zeiten.
Rolling Stone Keith Richard bemerkt: “Die seltenen Qualitäten
Intuition und Geschmack – nicht zu vergessen Humor –
treffen in Bernie Worrell zusammen“, und ließ
Talking Head David Byrne Worrell als „ein Genie“
bezeichnen.
Einer der meist-gesampleten Musiker der Geschichte
Mit Parliament-Funkadelic hat Worell die meisten der Stücke
der Gruppe mitgeschrieben, co-produziert, aufgenommen und
performed - die Klassiker Flashlight, Atomic Dog, Knee Deep,
Cosmic Slop und Red Hot Mama, um nur einige zu nennen –
auf seinen 50-plus Alben und Weltumfassenden Touren. Diese
Songs – und viele weitere mit Worrell´s großartigen
musiaklischen „Licks“ (?) – werden weiter
populär bleiben.
Nebenbei, Top Rap- und HipHop-Künstler und Gruppen, einschliesslich
Dr. Der, Ice Cube, Salt ’n’ Pepa, Snoop Doggy
Dog, En Vogue, Digital Underground, Heavy D und De La Soul
sind nur einige, die Hit-Songs um Worrell´s einzigartigen
Riffs bastelten - und ihn zu einem der meist-gesampleten Musiker
in der Geschichte machen.
Während viele Künstler damit zufrieden gewesen sein
dürften, sich auf den Lorbeeren dieses unglaublichen
„body of work“(?) auszuruhen, fährt Worrell
fort, seine beachtlichen kreativen und musikalischen Muskeln
spielen zu lassen. Worrell arbeitete mit Künstlern und
Gruppen einschliesslich The Rolling Stones, The Pretenders,
Soul Asylum, Jody Watley, Keith Richards zusammen an von der
Kritik und dem Handel gefeierten Projekten.
Erstes Konzert mit acht Jahren
Von dem zarten Alter von drei Jahren, als Worrell begann an
den Zähnen zu „tickeln“, bis zu seinem ersten
Konzert-Auftritt mit vier – und seiner ersten Konzert-Stück
mit acht Jahren, war Worrell ordnungsgemäß bescheinigt
ein Wunderkind. Seine Studien an dem New England Conservatory
of Music und der Julliard School of Music statteten Worrell
mit einer unleugbar starken klassischen Grundlage, die Grundstruktur
des übernatürlichen Experimentierens das kommt...
Als David Letterman seinen Film 1993 zu CBS brachte, half
Worrell, das CBS Orchester mit Paul Shaffer auf den Markt
zu bringen. Nicht auf den kleinen Bildschirm beschränkt,
ging Worrell Filme an: Er schrieb den Soundtrack zu Car 54
mit, Where are You? (jetzt ein Kult-Klassiker featuring Fran
Drescher, Rosie O’Donnell und früher der New Yorker
Doll David Johansen, und anderen Filmen, einschliesslich des
Ice Cube-Vehikels Friday..
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