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Hoch hinaus wollen Amaral mit ihrem neuen Album „Hacia lo Salvaje“. Oder besser: noch höher hinaus. Denn seit Jahren ist das Duo aus Spanien einer der erfolgreichsten spanischsprachigen Pop-Acts über- haupt, auch „Hacia lo Salvaje“ stand lange auf Platz 1 der spanischen Albumcharts und wurde mit Platin für über 60.000 verkaufte Platten ausgezeichnet. Nun soll auch der Rest der Welt endgültig dem Charme von Sängerin Eva Amaral und Gitarrist Juan Aguirre erliegen.

Einige Erfolge auf internationaler Bühne haben Amaral schon zu verzeichnen, etwa spielten sie zusammen mit Elektro- Pop Großmeister Moby beim Konzert für Nelson Mandela im Londoner Hyde Park. Damit „Hacia lo Salvaje“ an diese Erfolge anknüpfen kann, haben sich Amaral bei der Produktion ganz schön ins Zeug gelegt. So ging man zum Mischen der Tracks tatsächlich in die weltberühmten Electric Lady Studios nach New York, die einst von Jimi Hen- drix gegründet wurden und heute von Weltstars wie Kanye West oder Coldplay gebucht werden.

Wer nun denkt, dass Amaral auch in Sachen Songs auf Nummer sicher gehen und schlicht versuchen, Radiohit an Radiohit zu reihen, der wird überrascht sein von „Hacia lo Salvaje“. „In die Wildnis“ heißt das Album frei übersetzt und deshalb klingen auch die Arrangements etwas rauer und karger. Nicht umsonst zählen Amaral neben U2 und den Byrds auch PJ Harvey, Patti Smith, Arcade Fire oder Chrissie Hynde zu ihren Vorbildern. Auf diese Weise gelingt es Amaral, neben den großen Melodien auch ein geschlossenes Gesamtwerk zu präsentieren, an dem man sich niemals satt hören kann.

Reif und selbstbewusst geben sich Amaral mit „Hacia lo Salvaje“, das erstmals auf dem bandeigenen Label erscheint. So klingt eine Band, die wirklich bereit ist, die Pop Welt zu erobern. Im April starten Amaral in London ihre erste Welttournee.